Willkommen

AGemeindeversammlung wird eröffnetm Sonntag, dem 22.02.2015 nach dem Gottes­­dienst kurz nach 11:00 Uhr trafen sich die interes­­sier­ten Gemein­­de­glie­der.
Nach der Begrüßung durch die Vor­­sit­­zende des Gemein­de­­kirchen­rates, Carola Kret­schel wurde als erster Punkt durch Frank Batsch ein Blick in die Finanzen und die Gemeinde-Statistik gegeben. Er legte dar, wie die Finanzen in der Kirche sich zusammensetzen und wie sie verteilt werden.

 

Besonderer Dank ging an vier Gemeindeaktive, die in der Zeit des krankheitsbedingten Ausfalls von Mitarbeitern besonders große Lasten getragen haben: Carola Kretschel, Pfarrerin Christina Trodler, Ilse Wegner und Vincent Kiefer. Herr Batsch mit der StatistikHerr Batsch ging auch auf Irritationen und Probleme auf dem Gemeinde-Friedhof ein. Dort waren anscheinend planlos und ohne die notwendige Rücksichtnahme durch Vertragsfirmen Schäden entstanden. Er erläuterte, welche konkreten Maßnahmen in den nächsten Wochen vorgesehen sind. Unter anderem ist ein Friedhofseinsatz am 14.03.2015, 9-14 Uhr geplant. Alle Gemeindeglieder und Interessierte sind eingeladen nach dem individuellen Zeitfond und der persönlichen Verfassung dort mit anzupacken, um die Dinge anzupacken, die durch den Krankheitsausfall unseres Friedhofsmitarbeiters liegen geblieben sind.
Hans Winks gab einen Überblick über die Fragebogenaktion zum Gemeindeblatt „Taborbote“ und Pfarrerin Trodler ergänzte um einige Kommentare aus den Fragebögen. Es waren leider nur etwas mehr als 40 Fragebögen wieder zurückgesendet worden bzw. online abgesendet. Es gab eine Reihe von Themen, Wünschen und Gestaltungsvorschläge, die in den nächsten Heften eingebracht werden sollen. Schön wäre es, wenn sich aus der Gemeinde Menschen finden, die an der redaktionellen und der gestalterischen Arbeit am Taborboten beteiligen würden. Am 24. März 2015, 19 Uhr soll ein Treffen einer Redaktionsgruppe Taborbote stattfinden. Wollen Sie nicht auch mitarbeiten?
Auch die Verteilung der Gemeindeblatt-Hefte, die seit vielen Jahren von Ehrenamtlichen getragen wird, sollte Unterstützung finden. Bereits im letzten Taborboten wurde zu einem Treffen am 24.02.2015, um 19 Uhr im Gemeindehaus eingeladen. Die Ergänzungen durch Pfarrerin Christina Trodler waren sehr interessant, so wurde z.B. angeregt, ein Willkommenstreffen für zugezogene neue Gemeindeglieder regelmäßig stattfinden zu lassen. Das und vielleicht weitere Maßnahmen würde die Willkommenskultur in der Gemeinde erhöhen. Aus der Gemeinde gab es die Anregung auf die (noch relativ neuen) Kästen hinzuweisen, wo die Taborboten ausliegen und eigenständig mitgenommen werden können.
Abschluss vor dem Mittagesssen war die Verlosung der Fragebogenaktion: Clara zieht einen glücklichen Gewinner, es ist Herbert Faltin, Er erhält einen Bücher-Gutschein.

Informationen zur Flüchtlingsarbeit im KiezNach der Mittagspause, etwa ab 13 Uhr wurde durch Frau Herold, Sozialarbeiterin des Flüchtlingshauses Degnerstraße ein Einblick in die Arbeit des Hauses gegeben. Dort sind etwa 300 Bewohner in dem Haus. Die Unterbringung ist dort abweichend von anderen derartigen Häusern in Apartments mit eigenen Sanitär- und Küchenräumen. Wenn nicht ganze Familien in den Appartements wohnen erfolgt die Unterbringung nach Nationen und Geschlechtern. Zusätzlich wird durch das Heim Degnerstr. ein Projekt mit 19 Wohnungen in Pankow geleitet.
Neben vielen grundsätzlichen Ausführungen wurden uns aber auch konkrete Wünsche für die Arbeit mitgeteilt: Wir benötigen Kindersachen, Spielsachen, Kleidung für Erwachsene, Bettwäsche, Handtücher, Schulmaterial, Stifte, Teller, Töpfe, Pfannen, Haushaltsgeräte.

Danach gab Pfarrerin Christina Trodler einen Rückblick auf ihre Arbeit anlässlich des Jubiläums 10 Jahre Pfarrerin in dieser Gemeinde. Die Einzelheiten dazu würden den Rahmen hier sprengen, nur ein paar Stichworte um die Vielfalt der Tätigkeit zu umreißen:
Aufbau bzw. Ausbau vieler Verbindungen in die Gemeinde und Nachbargemeinden und auch zur Partnergemeinde Dortmund, Faeigene Einschätzung 10 Jahre Pfrn. Trodlermilienrüstzeiten, Familienfrühstück, 100 Jahre Taborkirche, Glaubenskurse, Taufgedächtnistag, Friedhofskommission, Supervision mit Pfarrer, Diakonie, Behindertenarbeit mit Stephanus, Haus- bzw Frauen-kreis, Elternfrühstück mit Psychologen, Miriamgottesdienst, Ehrenamtsfest, Ökumenischer Familientag, Lichterfahrt, Kita-Engagement Bibelstunden und gemeinsame Sitzungen), Glaubenskurs, Treffpunkt Kirche, Malkurs und und und.
Fazit von Pfarrerin Christina Trodler: Jeder an seinen Ort tut was er kann. Dennoch sind Baustellen da, an denen überall gebaut werden.
Aus der Runde der versammelten Gemeinde kamen einige Fragen, z.B:Was macht der Altar?
Antwort: Derzeit werden Informationen zu dem Schaden für die Gemeinde an die Versicherung gegeben. Eine weitere Frage war: Wird der Altar gut gelagert? Als Antwort wurde zugesichert, die derzeitige Lagerung erneut zu überprüfen.
Weiter wurde gefragt, ob nicht Gemeindeglieder helfen können für die Offene Kirche, also die Möglichkeit der Kirchenbesichtigung am Mittwoch. Interessenten werden dringend gesucht.
Schon während der Gemeindeversammlung war eine Rückmeldung der Gemeinde an den GKR
erbeten worden, was diese Versammlung sowie Themen, Anregungen und Ideen für weitere Gemeindeversammlungen betrifft. Als Themenvorschlag gab es nur einen: Die Zukunft des Kindergottesdienstkreises. Ansonsten gab es nur positive Rückmeldungen darüber, wie die Versammlung empfunden wurde.
Nach der Versammlung wurde ein kleines geistliches Konzert geboten, was den Tag in perfekter Weise abrundete.

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Ausschnitt aus dem Konzert

Herrnhuter Losungen

Tageslosung von Sonntag, 23. September 2018
17. Sonntag nach Trinitatis
Ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.
Johannes schreibt: Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.