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Oekumen. Bibelw. 2018 Texte:1. Korintherbrief Kap.13

1. Korintherbrief 13 (Einheits-Übersetzung)

1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, /
hätte aber die Liebe nicht, /
wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
2 Und wenn ich prophetisch reden könnte /
und alle Geheimnisse wüsste /
und alle Erkenntnis hätte; /
wenn ich alle Glaubenskraft besäße /
und Berge damit versetzen könnte, /
hätte aber die Liebe nicht, /
wäre ich nichts.
3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte /
und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, /
hätte aber die Liebe nicht, /
nützte es mir nichts.
4 Die Liebe ist langmütig, /
die Liebe ist gütig. /
Sie ereifert sich nicht, /
sie prahlt nicht, /
sie bläht sich nicht auf.
5 Sie handelt nicht ungehörig, /
sucht nicht ihren Vorteil, /
lässt sich nicht zum Zorn reizen, /
trägt das Böse nicht nach.
6 Sie freut sich nicht über das Unrecht, /
sondern freut sich an der Wahrheit.
7 Sie erträgt alles, /
glaubt alles, /
hofft alles, /
hält allem stand.
8 Die Liebe hört niemals auf. /
Prophetisches Reden hat ein Ende, /
Zungenrede verstummt, /
Erkenntnis vergeht.
9 Denn Stückwerk ist unser Erkennen, /
Stückwerk unser prophetisches Reden;
10 wenn aber das Vollendete kommt, /
vergeht alles Stückwerk.
11 Als ich ein Kind war, /
redete ich wie ein Kind, /
dachte wie ein Kind /
und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, /
legte ich ab, was Kind an mir war.
12 Jetzt schauen wir in einen Spiegel /
und sehen nur rätselhafte Umrisse, /
dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, /
dann aber werde ich durch und durch erkennen, /
so wie ich auch durch und durch erkannt worden bin.
13 Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; /
doch am größten unter ihnen ist die Liebe.

 

Oekumen. Bibelw. 2018 Texte: Hohelied 4,1-7...

Hoheslied 4 (Einheits-Übersetzung)

4,1–7;

1 Schön bist du, meine Freundin, /
ja, du bist schön. Hinter dem Schleier /
deine Augen wie Tauben. Dein Haar gleicht einer Herde von Ziegen, /
die herabzieht von Gileads Bergen.
2 Deine Zähne sind wie eine Herde /
frisch geschorener Schafe, /
die aus der Schwemme steigen. Jeder Zahn hat sein Gegenstück, /
keinem fehlt es.
3 Rote Bänder sind deine Lippen; /
lieblich ist dein Mund. Dem Riss eines Granatapfels gleicht deine Schläfe /
hinter dem Schleier.
4 Wie der Turm Davids ist dein Hals, /
in Schichten von Steinen erbaut; tausend Schilde hängen daran, /
lauter Waffen von Helden.
5 Deine Brüste sind wie zwei Kitzlein, /
wie die Zwillinge einer Gazelle, /
die in den Lilien weiden.
6 Wenn der Tag verweht und die Schatten wachsen, /
will ich zum Myrrhenberg gehen, /
zum Weihrauchhügel.
7 Alles an dir ist schön, meine Freundin; /
kein Makel haftet dir an.

5,9-16;

9 Was hat dein Geliebter den andern voraus, /
du schönste der Frauen? Was hat dein Geliebter den andern voraus, /
dass du so uns beschwörst?
10 Mein Geliebter ist weiß und rot, /
ist ausgezeichnet vor Tausenden.
11 Sein Haupt ist reines Gold. /
Seine Locken sind Rispen, rabenschwarz.
12 Seine Augen sind wie Tauben an Wasserbächen; /
(die Zähne,) in Milch gebadet, sitzen fest.
12c: Wörtlich: fest in der Fassung.
13 Seine Wangen sind wie Balsambeete, /
darin Gewürzkräuter sprießen, seine Lippen wie Lilien; /
sie tropfen von flüssiger Myrrhe.
14 Seine Finger sind wie Stäbe aus Gold, /
mit Steinen aus Tarschisch besetzt. Sein Leib ist wie eine Platte aus Elfenbein, /
mit Saphiren bedeckt.
14a: Wörtlich: Seine Hände.
15 Seine Schenkel sind Marmorsäulen, /
auf Sockeln von Feingold. Seine Gestalt ist wie der Libanon, /
erlesen wie Zedern.
16 Sein Mund ist voll Süße; /
alles ist Wonne an ihm. Das ist mein Geliebter, /
ja, das ist mein Freund, /
ihr Töchter Jerusalems.

 

Oekumen. Bibelw. 2018 Texte: Hohelied 3, 1-5

3  (Einheits-Übersetzung)
1 Des Nachts auf meinem Lager suchte ich ihn, /
den meine Seele liebt. /
Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
2 Aufstehen will ich, die Stadt durchstreifen, /
die Gassen und Plätze, /
ihn suchen, den meine Seele liebt. Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
3 Mich fanden die Wächter /
bei ihrer Runde durch die Stadt. Habt ihr ihn gesehen, /
den meine Seele liebt?
4 Kaum war ich an ihnen vorüber, /
fand ich ihn, den meine Seele liebt. Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los, /
bis ich ihn ins Haus meiner Mutter brachte, /
in die Kammer derer, die mich geboren hat.
5 Bei den Gazellen und Hirschen der Flur /
beschwöre ich euch, Jerusalems Töchter: Stört die Liebe nicht auf, /
weckt sie nicht, /
bis es ihr selbst gefällt.

Oekumen. Bibelw. 2018 Texte: Hohelied 2,8-14

Hoheslied 2 (Einheits-Übersetzung)

2,8-14;

8 Horch! Mein Geliebter! /
Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, /
hüpft über die Hügel.
9 Der Gazelle gleicht mein Geliebter, /
dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er /
an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, /
späht durch die Gitter.
10 Der Geliebte spricht zu mir: /
Steh auf, meine Freundin, /
meine Schöne, so komm doch!
11 Denn vorbei ist der Winter, /
verrauscht der Regen.
12 Auf der Flur erscheinen die Blumen; /
die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube /
ist zu hören in unserem Land.
13 Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte; /
die blühenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, /
meine Schöne, so komm doch!
14 Meine Taube im Felsennest, /
versteckt an der Steilwand, dein Gesicht lass mich sehen, /
deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, /
lieblich dein Gesicht.

7,11 – 14;

11 Ich gehöre meinem Geliebten /
und ihn verlangt nach mir.
12 Komm, mein Geliebter, wandern wir auf das Land, /
schlafen wir in den Dörfern.
13 Früh wollen wir dann zu den Weinbergen gehen /
und sehen, ob der Weinstock schon treibt, ob die Rebenblüte sich öffnet, /
ob die Granatbäume blühen. /
Dort schenke ich dir meine Liebe.
14 Die Liebesäpfel duften; /
an unsrer Tür warten alle köstlichen Früchte, frische und solche vom Vorjahr; /
für dich hab ich sie aufgehoben, Geliebter.

 

Oekumen. Bibelw. 2018 Texte: Hohelied 1,5-8...

Hoheslied 1 (Einheits-Übersetzung)

5 Braun bin ich, doch schön, /
ihr Töchter Jerusalems, wie die Zelte von Kedar, /
wie Salomos Decken.
6 Schaut mich nicht so an, /
weil ich gebräunt bin. /
Die Sonne hat mich verbrannt. Meiner Mutter Söhne waren mir böse, /
ließen mich Weinberge hüten; /
den eigenen Weinberg konnte ich nicht hüten.
7 Du, den meine Seele liebt, /
sag mir: Wo weidest du die Herde? /
Wo lagerst du am Mittag? Wozu soll ich erst umherirren /
bei den Herden deiner Gefährten?
7d: umherirren: Text korr.; H: wie eine verhüllte Frau.
8 Wenn du das nicht weißt, /
du schönste der Frauen, dann folge den Spuren der Schafe, /
dann weide deine Zicklein /
dort, wo die Hirten lagern.

3,1-6;   

1 Des Nachts auf meinem Lager suchte ich ihn, /
den meine Seele liebt. /
Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
2 Aufstehen will ich, die Stadt durchstreifen, /
die Gassen und Plätze, /
ihn suchen, den meine Seele liebt. Ich suchte ihn und fand ihn nicht.
3 Mich fanden die Wächter /
bei ihrer Runde durch die Stadt. Habt ihr ihn gesehen, /
den meine Seele liebt?
4 Kaum war ich an ihnen vorüber, /
fand ich ihn, den meine Seele liebt. Ich packte ihn, ließ ihn nicht mehr los, /
bis ich ihn ins Haus meiner Mutter brachte, /
in die Kammer derer, die mich geboren hat.
5 Bei den Gazellen und Hirschen der Flur /
beschwöre ich euch, Jerusalems Töchter: Stört die Liebe nicht auf, /
weckt sie nicht, /
bis es ihr selbst gefällt.
6 Wer ist sie, /
die da aus der Steppe heraufsteigt /
in Säulen von Rauch, umwölkt von Myrrhe und Weihrauch, /
von allen Wohlgerüchen der Händler?

5,2–8;

2 Ich schlief, doch mein Herz war wach. /
Horch, mein Geliebter klopft: Mach auf, meine Schwester und Freundin, /
meine Taube, du Makellose! Mein Kopf ist voll Tau, /
aus meinen Locken tropft die Nacht.
3 Ich habe mein Kleid schon abgelegt - /
wie soll ich es wieder anziehen? Die Füße habe ich gewaschen - /
soll ich sie wieder beschmutzen?
4 Mein Geliebter streckte die Hand durch die Luke; /
da bebte mein Herz ihm entgegen.
5 Ich stand auf, dem Geliebten zu öffnen. /
Da tropften meine Hände von Myrrhe am Griff des Riegels.
6 Ich öffnete meinem Geliebten: /
Doch der Geliebte war weg, verschwunden. /
Mir stockte der Atem: Er war weg. Ich suchte ihn, ich fand ihn nicht. /
Ich rief ihn, er antwortete nicht.
7 Da fanden mich die Wächter bei ihrer Runde durch die Stadt; /
sie schlugen, sie verletzten mich. Den Mantel entrissen sie mir, /
die Wächter der Mauern.
8 Ich beschwöre euch, Jerusalems Töchter: /
Wenn ihr meinen Geliebten findet, sagt ihm, /
ich bin krank vor Liebe.

Oekumen. Bibelw. 2018 Texte: Hohelied 1...

Hoheslied 1 (Einheits-Übersetzung)

1 Das Hohelied Salomos.

8,11-12;  

11 Salomo besaß einen Weinberg in Baal-Hamon; /
den Weinberg übergab er Hütern. Für seine Frucht würde jeder /
tausend Silberstücke bezahlen.
12 Mein eigener Weinberg liegt vor mir. /
Die tausend lass ich dir, Salomo, /
und zweihundert noch denen, /
die seine Früchte hüten.

3,7–11;

7 Sieh da, das ist Salomos Sänfte; sechzig Helden geleiten sie, /
Israels Helden,
8 alle vertraut mit dem Schwert, /
geschult für den Kampf; jeder trägt sein Schwert an der Hüfte /
gegen die Schrecken der Nacht.
9 Einen Tragsessel ließ König Salomo zimmern /
aus Holz vom Libanon,
10 die Pfosten in Silber, /
die Lehne in Gold, der Sitz in Purpur, /
das Innere mit Steinen belegt.
11 Ihr Töchter Jerusalems, kommt heraus /
und schaut, ihr Töchter Zions, /
König Salomo mit der Krone! Damit hat ihn seine Mutter gekrönt /
am Tage seiner Hochzeit, /
an dem Tag seiner Herzensfreude.

Unsere Gottesdienste

Am 17. Juni um 9:30 Uhr laden wir alle Gemeindeglieder herzlich ins Gemeindehaus ein, mit uns über unsere Gottesdienste zu sprechen.
 
Was ist Ihnen besonders wichtig an einem Gottesdienst?
Haben Sie Ideen und Vorschläge?
 
Bringen Sie sich ein und tragen Sie dazu bei, unseren Gottesdienst noch schöner zu machen!
 
Für den Gemeindekirchenrat
Bärbel Eichhorn
Lektorin

 

Neues Aussehen unserer Webseite

Nach mehr als drei Jahren hat sich das Web-Team entschlossen, die Gemeinde-Website ein wenig zu verändern. Neben der verbesserten Anzeigemöglichkeiten auf Tablet-Rechnern und/oder Smartphones ist die Manövrierbarkeit in den Menüs verändert worden.

Dank gebührt vor allem Gerd Böhle, der mit seiner Erfahrung die Migration auf eine neue Joomla-Version erst möglich gemacht hat!

Wenn Ihnen etwas auffällt, was Ihnen missfällt, oder was fehlerhaft ist, so bitten wir um einen kurzen Hinweis am besten per E-Mail über diese Stelle hier!

Ihre Web-Admins!

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Bibel im Gespräch - am 2. und am 4. Do. 19:30 Uhr
Dieser Kreis ist zweimal im Monat beisammen: am 2. und am 4. Donnerstag jedes Monats.Wir arbeiten die Apostelgeschichte durch. Vielleicht ist die eine oder der andere mal neugierig, was denn in diesem Kreis so gesprochen wird. Wir wollen Sie...
Ökumenischer Männerkreis
Der Ökumenische Männerkreis trifft sich jeweils am vierten Dienstag im Monat ab 19:00 Uhr. Unsere nächsten Themen:   Dienstag, 22. Mai 2018, Besuch bei Pfarrer Wenzel zur Besichtigung der Kirche Birkholz Dienstag, 26. Juni 2018, Wie bestimmt das...
Seniorenkreis
Jeden Montag von 15 bis 16 Uhr im Gemeindehaus, Malchower Weg 2                Zum Seniorenkreis treffen sich die Seniorinnen und Senioren unserer Gemeinde zum gemeinsamen Singen, Beten und zu einem Thema, das der Kirchenjahreszeit oder anderen aktuellen Fragen gewidmet ist....
Treffpunkt Ehrenamt
Regelmäßige Treffen, Beratung und Informationsaustausch Nächstes Treffen: 20. September 2018 um 19.00 Uhr in der Kirche Wartenberg (Falkenberger Chaussee 93, 13059 Berlin) mit Renate Kersten zum Thema Patientenvorsorge Was ist eine...
Treffpunkt Kirche
Treffpunkt Kirche: 19. Oktober, 19:30 Uhr Für alle Jüngeren und Junggebliebenen. Wir treffen uns zu einem gemeinsamen Abendessen und einem aktuellen Thema. Gern können auch Vorschläge und selbst erarbeitete Themen eingebracht werden. Machen Sie...

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Quelle: eRecht24

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Artikel 27    Gemeindebeirat

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(2)     Nach jeder Ältestenwahl beruft der Gemeindekirchenrat die Mitglieder des Gemeindebeirats. Sie bleiben bis zur Berufung ihrer Nachfolgerinnen und Nachfolger im Amt.  Über Einsprüche gegen die Zusammensetzung des Gemeindebeirats entscheidet, sofern der Gemeindekirchenrat nicht abhilft, der Kreiskirchenrat.
(3)     Innerhalb von drei Monaten, nachdem der Gemeindekirchenrat die Mitglieder des Gemeindebeirats berufen hat, lädt die oder der Vorsitzende des Gemeindekirchenrats die Mitglieder des Gemeindebeirats zu ihrer ersten Sitzung ein. Bei dieser Sitzung wählt der Gemeindebeirat für den Vorsitz und den stellvertretenden Vorsitz je eines seiner Mitglieder. Beide müssen zum Ältestenamt befähigt sein. Bis zum Abschluss der Wahl leitet die oder der Vorsitzende des Gemeindekirchenrats die Sitzung.
(4)     Der Gemeindebeirat tritt mindestens dreimal im Jahr zusammen; zwei dieser Sitzungen sollen gemeinsam mit dem Gemeindekirchenrat stattfinden. Zu Sitzungen des Gemeindebeirats lädt seine Vorsitzende oder sein Vorsitzender ein; zu den gemeinsamen Sitzungen wird von den Vorsitzenden des Gemeindekirchenrats und des Gemeindebeirats gemeinsam eingeladen. Der Gemeindebeirat muss einberufen werden, wenn ein Drittel seiner Mitglieder oder der Gemeindekirchenrat es verlangt.
(5)     Der Gemeindebeirat wirkt bei der Planung und Koordinierung sowie bei der Beratung von Einzelfragen der Gemeindearbeit mit. Er kann Anfragen an den Gemeindekirchenrat richten und Anregungen geben. Er wird vom Gemeindekirchenrat über wesentliche Ereignisse und Entwicklungen im Leben der Gemeinde, des Kirchenkreises und der Landeskirche sowie über Arbeitsvorhaben und Beschlüsse des Gemeindekirchenrats unterrichtet, soweit es sich nicht um vertrauliche Angelegenheiten handelt.
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Tageslosung von Sonntag, 23. September 2018
17. Sonntag nach Trinitatis
Ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer Sünde nimmermehr gedenken.
Johannes schreibt: Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.