• titel-01.jpg
  • titel-02.jpg
  • titel-03.jpg
  • titel-04.jpg
  • titel-05.jpg
  • titel-06.jpg
  • titel-07.jpg
  • titel-08.jpg
  • titel-09.jpg
  • titel-10.jpg
  • titel-11.jpg
  • titel-12.jpg
  • titel-13.jpg
  • titel-14.jpg
  • titel-15.jpg
  • titel-16.jpg
  • titel-17.jpg
  • titel-18.jpg
  • titel-19.jpg
  • titel-20.jpg

Chronik der Taborkirche

Die Taborkirche liegt an der Hauptstraße des Stadtteils Hohenschönhausen in der Nähe des Schlosses Hohenschönhausen. Als die zweitkleinste Kirche Berlins und eine der wenigen Kirchengebäude mit Dreistrahlgewölbe ist die Taborkirche ein Kleinod zwischen den Plattenbauten.

Weiterlesen: Chronik der...

Weitere Sehenswürdigkeiten

Noch aus den Tagen Friedrichs des Großen stammte an der Nordseite der Kirche ein alter Maulbeerbaum. Man hatte damals eine ganze Reihe solcher Bäume zur Seidenraupenzucht gepflanzt. 1980 wurde der letzte Baum vom Blitz getroffen und umgeworfen.

Weiterlesen: Weitere...

Geschichte Hohenschönhausens

Um 1230 wurde der Barnim durch die Markgrafen von Brandenburg mit Deutschen besiedelt. Es wurden Städte begründet, wie z.B. Berlin, Strausberg, Altlandsberg und Bernau. Auch Dörfer wurden angelegt: Lichtenberg, Marzahn, Weißensee, Falkenberg, darunter Hohenschönhausen, ungefähr dort, wo vorher Wenden wohnten. Die deutschen Siedler, die Hohenschön­hausen gründeten, kamen vermutlich aus Schön­hausen in der Altmark. So erklärt sich auch der Ortsname. Sie brachten ihren christlichen Glauben mit und bauten für ihren Gott ein Gotteshaus, unsere Kirche.