Kind und Familie

wöchentlich donnerstags, (außer in den Ferien)       
Klassen 2-6: 16-17 Uhr - im Gemeindehaus, Eingang über die Hofseite

Christenlehre in vier Punkten erklärt:  

  • Ihren Ursprung nahm die Christenlehre in der DDR. In den Schulen wurde Ende der 50er Jahre die christliche Unterweisung verboten. Die Räume der Kirche boten Schutz und Sicherheit, den Kindern weiterhin vom Glauben erzählen zu können.
  • Für mich liegt der Hauptpunkt in der Begegnung mit den Erlebnissen der Bibel in der heutigen Zeit. Was heißt es denn „Blinde können sehen und Lahme gehen“? Warum bitten Menschen Gott in den Psalmen z.B.: dass die Nichtgläubigen vergehen sollen? Was  habe ich davon, an Gott zu glauben?  Das sind Fragen, die auch uns Erwachsenen immer wieder begegnen. Und gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, dass wir über den Sinn unseres Glaubens Auskunft geben.  Bevor die Kinder jedoch feststellen können, die Inhalte haben auch mit ihnen zu tun, sind Vertrauen und Geborgenheit das Hauptmerkmal der Christenlehre.
  • Eine biblische Geschichte kann man ganz vielfältig kennenlernen: durch Lesen, Singen, Basteln, Fragen und Antworten, im Gebet, beim Spiel.  Christenlehre ist aber auch einfach mal quatschen, rumtoben und essen. Die Teilnahme an Familiengottesdiensten, ermöglicht den Kindern den ersten Schritt im Glauben nach außen zu gehen und zu erleben, da sind ja noch andere, die an Gott glauben, wie ermutigend!
  • Alles, was die Kinder in diesem Rahmen gemeinsam erleben, hilft ihnen in ihrem Leben weiter – sie können selbstbewusster und kreativer ihr Leben gestalten und wissen sich bei allem, was geschieht, geborgen.

Mit den Kindern gemeinsam neue/erste  Schritte im Glauben zu setzen ist für mich sehr bereichernd und es macht Spaß, ihnen bei ihren Erkundungen zuzusehen und mit hineingenommen zu werden.

Bei Rückfragen zur Chrsitenlehre stehe ich gerne zur Verügung.
Ihre/Eure Dagmar Schäfer