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Doch bei aller Zufriedenheit darüber, diese Sanierung mit mäßiger Verzögerung und nur geringer Kostenüberschreitung zu Ende gebracht zu haben: mit dieser Etappe sind die Arbeiten auf dem Kirchengelände noch nicht beendet.
Alle aus der Gemeinde warten auf die für die Nutzung der Kirche wichtigen Verbesserungen, die nicht nur unser Kirchlein als historisch wertvolles Objekt belegen, sondern die der heutigen Gemeinde direkt nutzen:

      auf den Barriere-freien Zugang,
               auf sanitäre Einrichtungen direkt auf dem Gelände (in dieser Frage wollen wir das Provisorium der Baustellen-Toilette erst einmal für die Gemeinde behalten),
  und auch auf Räumlichkeiten, die zum Beispiel für den parallelen Kindergottesdienst nutzbar sind.


Für das erste Vorhaben wurden bereits bei den nun abgeschlossenen Arbeiten Vorbereitungen getroffen und Absprachen mit Behörden geführt.  Allerdings stehen wir als Bauherren wie viele heute in Berlin in der Engpasssituation auf dem Bausektor.
Es ist momentan schwer geeignete Fachkräfte zu binden, und daher können wir für die bereits genannten weiteren Wünsche noch keine Realisierungstermine nennen. Aber wir sind mit aller Intensität daran Stück für Stück die Pläne umzusetzen. So hoffen wir den Barriere-freien Zugang in der ersten Hälfte 2018 realisiert zu bekommen.
Wir werden Sie weiter informieren und hoffen dann auch auf Ihre Gebete und begleitenden Gedanken, aber auch auf Spenden, da die kommenden Arbeiten in viel stärkerem Maß von der Gemeinde zu tragen sind.
                 Für den Bauausschuss: Hans Winks

Herrnhuter Losungen

Tageslosung von Mittwoch, 17. Januar 2018
Sie sollen mein Eigentum sein, und ich will mich ihrer erbarmen, wie ein Mann sich seines Sohnes erbarmt, der ihm dient.
Die ihn aufnahmen, denen gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.